Kontextartikel1 Min. Lesezeit

Eberhard II. von Otelingen

Bischof von Bamberg

berhard II. war seit 1127 Mitglied des Bamberger Domkapitels. Er wurde 1146 von Papst Eugen III. zum Bischof geweiht. Eberhard galt als königstreuer Gefolgsmann, zunächst von Konrad III., später auch von dessen Nachfolger Friedrich I. Unter Konrad III. plante er 1147 den Zweiten Kreuzzug mit. Als Konrad III. 1152 starb, wurde er im Bamberger Dom beigesetzt. Für seine maßgebliche Hilfe bei den Wahlvorbereitungen und der Krönung Friedrichs I. erhielt er die Reichsabtei Niederaltaich.

BambergOrt auf der Karte 164849.8917 N, 10.8917 OAuf der Karte zeigen

Er hielt sich im Gefolge des Kaisers auf und begleitete diesen unter anderem nach Rom und in die Lombardei und war bei der Belagerung Mailands Unterhändler beim Friedensvertrag. Friedrich I. unterstützte er auch bei der Ernennung des kaiserlichen Gegenpapstes Viktor IV., selbst als ihm dies, wie auch dem Kaiser selbst, den Kirchenbann eintrug. 1163 gewährte Friedrich I. Bamberg die Zollfreiheit. 1151 erwarb er die Burg Nordeck samt Markt Steinach.

Drei Wege weiter

Grundlage: Wikipedia-Artikel Eberhard II. von OtelingenVersionsgeschichteBearbeitungsstand 257836798mit KI-Unterstützung gekürzt und umformuliert, CC BY-SA 4.0