Kontextartikel1 Min. Lesezeit

König von Italien

Titel

Das ostgotische Königreich

ach Odoaker herrschte von 493 bis 526 Theoderich der Große über Italien, faktisch bereits seit 493, rechtlich seit 497. Ihm folgten Athalarich von 526 bis 534, Theodahad von 534 bis 536, Witichis von 536 bis 540 und Hildebad von 540 bis 541. Kurz regierte 541 Erarich, danach Totila von 541 bis 552 und schließlich Teja im Jahr 552. Mit diesem Herrscher endete die ostgotische Königsreihe.

Die fränkischen Könige von Italien

Von 774 bis 781 regierte Karl I. der Große in Personalunion, gefolgt von Pippin als König von 781 bis 810 und einer zweiten Regierungszeit Karls von 810 bis 812. Es folgten Bernhard, Ludwig I. der Fromme, Lothar I., Ludwig II., Karl II. der Kahle, Karlmann und Karl III. der Dicke. Nach Berengar I. und den Herrschern aus Spoleto und Kärnten folgten Ludwig III. der Blinde, erneut Berengar I., Rudolf II., Hugo I. und Lothar II. Von 950 bis 961 regierte Berengar II., von 960 bis 961 sein Sohn Adalbert als Mitkönig.

Das Königreich Italien im Heiligen Römischen Reich

Von 951 bis 973 regierte Otto I. in Personalunion als Kaiser, gefolgt von Otto II. und Otto III. Arduin von Ivrea galt von 1002 bis 1004 als letzter einheimischer König von Italien bis 1861. Es folgten Heinrich II., Konrad II., Heinrich III., Heinrich IV. mit seinem Mitkönig Konrad, Heinrich V., Konrad III., Friedrich I., Heinrich VI. und Otto IV. Später regierten Heinrich VII., Ludwig IV., Karl IV., Wenzel, Sigismund und Albrecht II. Friedrich III. war Kaiser von 1452 bis 1493, Karl V. wurde 1530 in Bologna als letzter Kaiser zum König von Italien gekrönt.

Drei Wege weiter

Grundlage: Wikipedia-Artikel König von ItalienVersionsgeschichteBearbeitungsstand 270039966redaktionell gekürzt und umformuliert, CC BY-SA 4.0
Foto: James Steakleyentstanden 2008CC BY-SA 3.0Quelle